Schlossbild 1
Schlossbild 2




Der Begriff „Weserrenaissance“ wurde 1912 von dem Kunsthistoriker Richard Klapheck definiert. Er umschreibt eine eigenständige regionale Architektur zu beiden Seiten der Weser, die zwischen 1520 und 1620 entstand.

Das Weserbergland ist eine der bedeutendsten Architekturlandschaften der Renaissance in Europa!

Die Architektur der Weserrenaissance ist eine Besonderheit der Weserregion zur Zeit der späten deutschen Renaissance zwischen Reformation und 30jährigem Krieg.

Beeinflusst von der oberitalienischen Spätgotik sowie dem niederländischen Frühbarock weisen die Bauformen der Weserrenaissance typische Detailformen auf, wie Ausluchten (ndt. Utlucht, erkerartige Vorbauten), welsche Giebel (verzierte Schweifgiebel), achteckige Treppentürme und Kerbschnitt-Bossenquader (Sandstein-Schmuckquader).

Das Besondere der Schlossanlage Bevern besteht zum einen darin, dass hier erstmalig das Kerbschnittmuster als Verzierung des Innenhof-Fachwerks auf das Holz zurückkehrt und zum anderen in der selten klaren architektonischen Gesamtkonzeption.



Landkreis Holzminden

Schloss Bevern

Jubiläumsjahr 2012

Veranstaltungen

Erlebniswelt
Renaissance

Aktuelles

Vermietungen

Archäologie

Bibliotheken

Kontakte

Links

Impressum



Poetry Slams 2017
 


frauenORTE Niedersachsen
 


Kulturkalender 2017
 


Schlossrundweg